Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, sind mindestens 23 Menschen ums Leben gekommen, als mehrere Autobomben im Land explodierten.Die Welle der Gewalt war am heutigen Freitag über den Irak gerollt und hatte überall im Land Opfer hinterlassen.Bei fast allen Anschlägen waren schiitische Moscheen die Ziele. Vier Bomben waren allein in der irakischen Hauptstadt explodiert, als schiitische Betende die Moschee nach den Gebeten verliessen. Dabei wurden mindestens 72 Menschen verletzt und 19 getötet.In der Nachbarschaft Jihad in Baghdad waren sieben Betende getötet worden und 25 verletzt worden, als ein Sprengsatz explodierte. In der Nachbarschaft Qahira waren drei Menschen gestorben und 15 verletzt worden.Ein Sprecher des Außenministeriums wollte anonym bleiben, bestätigte aber die Opferzahlen bei den Anschlägen am heutigen Freitag.Im nördlichen Kirkuk, etwa 290 Kilometer von Baghdad entfernt, hatten Selbstmordattentäter einen mit Sprengstoff beladenen Lastwagen in eine Moschee gelenkt. Dabei wurden mindestens drei Menschen getötet und 70 weitere verletzt. Der Freitag scheint im Irak für Terroristen ein sehr wichtiger Tag für Anschläge zu sein, um die Einheit unter den Irakern zu stören und die Menschenmengen in den Moscheen an der Regierung zweifeln zu lassen. Die Terroristen werden aus dem Ausland hinaus finanziert und unterstützt, und vertreten die Interessen der Amerikaner und Zionisten, welche versuchen die Bildung einer Regierung im Land zu verhindern.
28 März 2013 - 19:30
News ID: 404108
Im Irak sind mindestens 23 Menschen bei den Explosionen von Autobomben ums Leben gekommen.